Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Verträge, die zwischen der Beastfluence GmbH, Bitterfelder Straße 7-9, 04129 Leipzig (nachfolgend "Anbieter") und ihren Kunden (nachfolgend "Kunde") über die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Eventplanung und des Equipmentverleihs geschlossen werden.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Die Präsentation der Dienstleistungen auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar. Der Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters oder durch die tatsächliche Leistungserbringung zustande.
Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten.
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Angebots, der Auftragsbestätigung und diesen AGB.
Der Anbieter ist berechtigt, die vereinbarten Leistungen durch Dritte erbringen zu lassen.
Änderungen oder Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Anbieter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der vereinbarten Leistung nicht beeinträchtigen.
Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Sofern nicht anders vereinbart, sind 50% des vereinbarten Preises bei Vertragsschluss als Anzahlung zu leisten. Der Restbetrag ist spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin zu zahlen.
Bei kurzfristigen Buchungen (weniger als 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn) ist der gesamte Betrag sofort fällig.
Kommt der Kunde mit der Zahlung in Verzug, so ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu fordern. Falls dem Anbieter ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist der Anbieter berechtigt, diesen geltend zu machen.
Der Kunde kann jederzeit vor Beginn der Leistung zurücktreten. Der Rücktritt sollte aus Beweisgründen schriftlich erklärt werden. Dem Kunden wird empfohlen, eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen.
Im Falle des Rücktritts kann der Anbieter eine angemessene Entschädigung verlangen. Die Höhe der Entschädigung bestimmt sich nach dem Preis der Leistung unter Abzug des Wertes der vom Anbieter ersparten Aufwendungen sowie dessen, was er durch anderweitige Verwendung der Leistung erwerben kann.
Der Anbieter kann stattdessen auch eine pauschalierte Entschädigung wie folgt verlangen:
Dem Kunden bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist als die geforderte Pauschale.
Der Anbieter haftet für Schäden, die nicht am Leistungsgegenstand selbst entstanden sind, gleich aus welchen Rechtsgründen, nur bei Vorsatz, bei grober Fahrlässigkeit des Inhabers oder leitender Angestellter, bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit, bei Mängeln, die er arglistig verschwiegen hat, und bei Mängeln des Leistungsgegenstandes, soweit nach dem Produkthaftungsgesetz für Personen- oder Sachschäden an privat genutzten Gegenständen gehaftet wird.
Bei schuldhafter Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter auch bei grober Fahrlässigkeit nicht leitender Angestellter und bei leichter Fahrlässigkeit, in letzterem Fall begrenzt auf den vertragstypischen, vernünftigerweise vorhersehbaren Schaden.
Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter alle für die Durchführung der Veranstaltung wesentlichen Informationen rechtzeitig mitzuteilen.
Der Kunde stellt sicher, dass alle erforderlichen Genehmigungen für die Durchführung der Veranstaltung vorliegen.
Bei Veranstaltungen in Räumlichkeiten des Kunden oder von ihm angemieteten Räumlichkeiten stellt der Kunde sicher, dass die technischen Voraussetzungen für die Durchführung der Veranstaltung gegeben sind.
Der Anbieter erhebt und verwendet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich im Rahmen der Bestimmungen des geltenden Datenschutzrechts. Nähere Informationen zum Datenschutz sind in der separaten Datenschutzerklärung zu finden.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Leipzig, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Ersatzregelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung angestrebten Zweck möglichst nahe kommt.
Stand: Mai 2025